Warum lohnt es sich heute, gerade in Ihrem Handwerk einzusteigen – und was macht den Beruf besonders spannend?

Durch die Energiewende, Wärmepumpen und Gebäudesanierungen werden Fachkräfte im SHK-Bereich dringend gesucht. Wer hier eine Ausbildung beginnt, beschäftigt sich sofort mit modernen Heizsystemen, Wärmepumpen, Klima- und Lüftungstechnik sowie nachhaltiger Energieversorgung – die absoluten Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Es handelt sich somit um einen sehr abwechslungsreichen Job, der beste Zukunftsaussichten auf eine Übernahme samt gutem Einkommen bietet.

Wie verändert sich die Ausbildung im Handwerk für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, damit Auszubildende bestens auf die Zukunft vorbereitet sind?

Die Ausbildung im Baugewerbe verändert sich derzeit grundlegend. Damit Auszubildende den Anforderungen der Zukunft gewachsen sind, stehen inzwischen besonders die Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit, moderne Technologien und flexible Lernformen im Mittelpunkt. Auszubildende lernen heute zum Beispiel den Umgang mit digitalen Bauplänen. Themen wie energieeffizientes Bauen, nachhaltige Baustoffe, Recycling und energetische Sanierung werden stärker in die Ausbildung integriert. Ziel ist es, Fachkräfte auszubilden, die klimafreundlich und ressourcenschonend arbeiten können.

Aber am Ende bleibt es immer dabei: Unser Beruf beschäftigt sich im Kern mit handwerklichen Tätigkeiten. Diese Tätigkeiten können zwar durch Einsatz von KI vereinfacht, der Beruf selbst aber nicht durch KI ersetzt werden.

Welche neuen Technologien, Materialien oder digitalen Entwicklungen prägen heute den Berufsalltag im SHK-Gewerbe?

Heute wird das Gewerbe stark durch Digitalisierung, Automatisierung und nachhaltige Materialien verändert. Besonders wichtig sind die Entwicklungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Building Information Modeling (BIM), Digitale Baustellen und Automatisierung und Nachhaltige Baustoffe. Mit VR- und AR-Technologien können etwa Bauprojekte bereits vor dem eigentlichen Bau virtuell besichtigt werden. Das verbessert vor allem die Planung der Anlagen. Insgesamt entwickelt sich das Baugewerbe immer stärker in Richtung einer „Bauindustrie 4.0“, in den digitalen Technologien, intelligente Maschinen und nachhaltige Materialien den Berufsalltag prägen.

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